TOOWOOMBANEWS…

„sunshine coast in 3 tagen“

heute morgen…

der abschied fällt mir schwer, aber nach einem ausgiebigen frühstück muß ich los, und wenn ich ausgiebig sage dann meine ich das auch genau so die aussies scheinen für ihr leben gerne eier zu essen, auf jeden fall gibt es die in allen mir bekannten variationen, besonders beliebt sind hier aber
„eier benedikt“

toast, salat, gebratener speck oder lachs, 2 pochierte eier und darüber warme sauce hollondaise…
wenn ihr das zum frühstück hinter euch habt ist nicht mal mehr platz für den orangensaft… 🙂

1034 loc….

auf der strasse…
ich bin spät dran…
scott hat angerufen und mich für 1800 loc. zum essen eingeladen, damit ich seine familie noch kennenlerne…
höflich wie ich bin habe ich zugesagt…
schliesslich ist er einer der männer die dafür gesorgt haben das ich hier bin…
werde mein programm kurzen müssen, mal sehen was geht…

1228 loc…

erster halt „glasshouse mountains“ sollte ich mir unbedingt ansehen…
tolle geschichte steckt dahinter: (auszug aus wiki…)

laut der legende der aborigines soll „Tibrogargan“ der Vater (364 m hoch) und Beerwah die mutter (mit 555 m der höchste Gipfel), eine reihe von kindern gehabt haben, von denen Coonowrin (377 m und der dramatischste aller vulkanischen stecker) der älteste war, Tunbubudla waren die zwillinge (293 m und 312 m), Coochin (235 m), Ngungun (253 m), Tibberoowuccum (220 m), Miketeebumulgrai (199 m) und Elimbah (129 m). ( könnt ihr noch folgen… 😉 ) die legende erzählt das Tibrogargans bemerkte, daß das meer stieg und er seinen sohn Coonowrin aufforderte seiner schwangeren mutter zu helfen die anderen einzusammeln und vor dem steigenden meer zu fliehen. Coonowrin floh aber aus angst alleine, ohne seiner mutter zu helfen. über die feigheit seines sohnes war Tibrogargan so erzürnt, das er hinter im herrlief und ihn mit einem knüppel schlug und so schwer traf, dass sein nacken ausgerenkt war. als das meer sich wieder zurück zog ging die familie wieder in die ebenen. Conowrin, der wegen seines nackens nicht mehr gerade gehen konnte wurde von den anderen wegen seiner schiefen haltung geneckt. der schämte sich, ging zu seinem vater und bat um verzeihung. die dieser aber nicht gewähren wollte, denn er war maßlos enttäuscht über die feigheit seines sohnes. er weinte und die tränen tröpfelten zu boden, wurden zu einem bach und flossen ins meer. also ging Coonowrin zu seinen geschwistern. aber auch die weinten aus scham über die feigheit ihres bruders. die trauer der eltern und geschwister über diese schande erklären die zahlreichen kleinen bäche in der gegend. schließlich rief sich der vater den sohn und fragte ihn, warum er die mutter allein gelassen hatte. dieser meinte, die mutter sei die kräftigste von allen, und hätte sich durchaus allein helfen können. zumal er nichts von der erneuten schwangerschaft wusste, welch wohl die ursache für ihr beträchtliches aussehen war. da drehte der vater dem sohn den rücken zu und gelobte, ihn niemals wieder anzusehen. sogar noch heute starrt der berg Tibrogargan auf die see und kehrt dem berg Coonowrin, dessen haupt abgekickt ist und dessen tränen in das meer fließen, den rücken zu. die mutter, der berg Beerwah, ist immer noch der mächtigste unter den mountains. es wird wohl noch lange dauern, bis ein neuer berg geboren wird…

das ist der kerl…

und das seine mutter…

muss mich beeilen bin spät dran…

by tigerfour

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2 Gedanken zu „TOOWOOMBANEWS…

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